allerdings ein sehr gepflegter Saustall. Wie kam’s: meine Chefin trĂ€umte immer noch von einer Liegenschaft irgendwo auf einer Alp, fernab vom Trubel. Am Sonntagmorgen war sie wieder mal auf den Immobilienseiten im Web….

Das war frĂŒher der Saustall, erklĂ€rten uns die Vermieter đ€Ł
… siehe da, das kannte sie doch, schon viele Male mit XĂ€ndi daran vorbei gewandert. «Wauw, genau so habe ich es mir vorgestellt, Chris bitte gucken!!» Sie war ganz aus dem HĂ€uschen, die Stirne von Chris begann sich langsam zu runzeln. «Du hast gesagt, wir ziehen nicht mehr um» đ. Ich wunderte mich nur noch, es lag so viel Energie im Raum đ.
Ja aber, das wĂ€re doch die Gelegenheit. Als Chris sich die Fotos angeschaut hatte, fand er es eigentlich auch nicht so ĂŒbel, zudem stand es ja in den Wolken, ob wir es ĂŒberhaupt erhalten wĂŒrden. Langer Rede kurzer Sinn, Anfrage geschrieben, nach 5 Minuten positive Antwort, nach 10 Minuten Besichtigung, am Montagabend Vertragsunterzeichnung.
Inzwischen leben wir schon vier Wochen hier, auf 910 m.ĂŒ.M., fast am Ende einer Sackgasse mit nur noch einem weiteren Nachbarn in ca. 500m Entfernung, hinter einer HĂŒgelkuppe. Ich habe meinen eigenen Garten und mein Planschbecken, wo ich mich buchstĂ€blich stundenlang verweilen kann. Es ist der absolute Hammer!!
Dann nicht zu vergessen, am Ende der Sackgasse lebt James, ein schwarzer Labrador, toller Typ, hatten schon mal eine wilde Begegnung. Dann am Hof oben von uns lebt Zulu, schwarzer SchÀferhund, alter Bekannter, mit dem ich jeweils auch herumtobe und ganz oben, ja die Beiden kennt ihr, der Aussie-Mischling und der Bernhardiner. Da könnt ihr neidisch werden, was??


Die Nachbarinnen sind sehr nett und ich bin inzwischen auch schon ziemlich entspannt. Trotzdem, meine Chefin traut mir noch nicht, es ist immer noch Schleppleinenzwang ausserhalb meines Reiches.


Chef macht jeweils schon seinen Kommentar, wenn er das Dreckswasser wieder auswechseln muss. «Du bist kein Hund, du bist ein Schweinchen». Mir egal ich find es Klasse.
An einem der ersten Morgen, es war alles noch still und ich noch im DÀmmerzustand, ging Hektik los. Chris hatte ein Reh am Waldrand entdeckt. Dabei ist es nicht geblieben, auch ein Fuchs zeigte sich nun regelmÀssig.






Wir wohnen also buchstĂ€blich da, wo sich Fuchs & Hase gute Nacht sagen. OK den Hasen haben sie noch nicht entdeckt, aber es soll ihn geben. Lassen wir uns ĂŒberraschen.


Das ist doch ein Ausklang des Tages….


Im Laufe einer Woche
Fazit: hier ist es einfach nur super und ich darf wohl sagen, das Rudel ist angekommen đ¶đđŒđŽđ»!!!
Da habt ihr es wirklich super getroffen, solch eine schöne Umgebung, die Ruhe, du hast deinen eigenen Pool, da glaube ich dir XÀndi, das du da nicht mehr raus willst. Es ist schön, das ihr drei angekommen seit.
Liebe GrĂŒĂe von Tommy, Elli und natĂŒrlich unser Frauchen
Danke Marion, ja, da bringen mich, wie sagt man so schön «keine zehn Pferde» mehr weg đ¶
Wunderschön, wir freuen uns mit euch, dass ihr euer Traum wahr gemacht habt. Es sieht wirklich so aus, dass ihr auch angekommen seid. Viele liebe GrĂŒĂe aus Sachsen eire MĂ€dels Jette und Leira sowie der Rest des Rudels
Vielen, lieben Dank, wir dĂŒrfen da leben wo andere Ferien machen đ€đđ
Es isch toll,wenn mĂ€ sini TrĂ€um cha verwirklichĂ€,schön het sich dĂ€ bi euch erfĂŒllt,fĂŒr XĂ€ndi isch das notĂŒrlig perfekt.
Xilli het niĂ€ drĂ€ckigs Wasser,do isch eifach gar nĂŒt mĂ€ drinnĂ€,,,,denn wird eifach nummĂ€ no bellet.
Mir wĂŒnschĂ€ euch vill schöni MomĂ€nt und Ă€ HuffĂ€ tolli ErlĂ€bnis in euchem NeuĂ€ Deheim.
LiĂ€bi GrĂŒĂ€ssli vo dinerĂ€ Schwöschter Xilli mit Rudel.
Vielen Dank, ja so ist es, wir geniessen jeden Tag und es ist wirklich unfassbar, dass sich dieser Traum erfĂŒllt hat đ€đ€đđ
Hey XĂ€ndi⊠Hier wurde ja schon alles gesagt, bzw geschriebenâŠ.
Ihr habt es echt schön und was sag ich oft�! Jeder wie er es verdient.
Es war sicher sehr verwirrend, als alles aus eurem âaltenâ Heim gebracht wurde, aber jetzt hast du, habt ihr ein wundertolles, neues Zuhause. Du hast Platz, Freiraum und so viele Dinge die dir gefallenâŠ. GenieĂe es und sei ein braves MĂ€dlâŠ.
Seid alle lieb gegrĂŒĂt.
Ja ich geniesse es und hallo, ich bin doch fast immer brav, dicken Knuffel an Seven đ¶